Archiv für Februar 2008

Oh ja manchmal…

wie recht du hast, manchmal hasse ich auch Menschen und ich bin so froh, dass es so etwas wie Musik in mir kocht, die mir der ganzen Scheisse ein Ventil gibt. Wer mehr verrückt ist, diese Antwort werde ich wohl nie bekommen, aber wenigstens ein paar tröstende Worte…und der Mut mich gegen diesen ganzen Wahnsinn zu wehren.

Propagandhi – „Middle Finger Response“

Bowl of cherries in Waskasoo Creek.
A sylvan way of life for those who seek none beyond a parkland mall.
This land scape oasis now feigns city hall.
And they call this peace.
Not how it seems to me. Sugar-coated disease.
Buckle at the knees.
Your members of parliament lining their garments
With hides of the masses (their heads stuck up their asses).
Bald little soldiers, flags sewn to their shoulders.
This insight spawns despair.
Why am I not part of this?
Pine cone wealth and cedar fence bliss?
All your novel themes that keep you amused on your way to
The [german], flag-waving-aryan, mother fucking, cock sucking dream.
Oh yeah!
Nobody cares about the state of affairs.
You can turn blue in the face, but you cannot erase.
Oblivious to the obvious.
I‘m making perfect sense but I‘m not getting through.
Progress overdue.
But don‘t expect to find me with a note left to be read.
Pistol in my hand and a bullet in my head.
Because this census indicates and this atlas has related
3 billion humyns I haven‘t irritated.
I‘ve got a lot of work to do. 3 billion people.
That’s 3 billion snotty Fuck you’s
Fuck you, fuck all of you.

manchmal….

…hasse ich menschen,und dann hör ich das hier

“ Gifted child, the demon of creation, reigning from a blood drenched throne / Spreading its wings of devastation, all life will drown / An empire consuming the Earth, draining it for all it’s worth / In this world of mourning the truth is dead / Lead astray by greedy eyes, trapped behind a wall of capitalist lies / Blind to the blood on our hands, deaf to the anguished cries / In our complacent sphere omens have passed us by / Now we stand in the brink of our demise / I refuse to stand by and let fools destroy the world as they please / I wage a war to bring them to their knees / My oath doesn‘t offer the elite any peace / A sword forged to make them bleed / Their death will bring us salvation / Breaking the shackles of oppression / Ending these days of exploration / Hail the crimson dawn of revolution“

CIRCLE KIT SPRING TOUR = abschluß Konzert!!!!!!

öklsjd

jh

Und hier ein solch wunderbares Manifest….

Mehr muss nicht mehr gesagt werden.

Manifest
Die Hedonistische Internationale

* will Freude, Lust, Genuss und ein selbst bestimmtes Leben in Freiheit für alle Menschen!
* sieht Hedonismus nicht als Motor einer dumpfen, materialistischen Spaßgesellschaft, sondern als Chance zur Überwindung des Bestehenden.
* ist keine Organisation, sondern eine Idee, deren Ausgestaltung bei jedem selbst liegt. Niemand außer den Handelnden ist für Aktionen verantwortlich. Hedonisten und Hedonistinnen organisieren sich in verschiedensten Bündniskonstellationen um gezielt und ungezielt in Aktion zu treten.
* erkennt an, dass die Wege zum schönen Leben steinig und verschlungen sind. Es gibt kein einzelnes Patentrezept, sondern viele. Die Ideen werden überall in den Köpfen geboren. Es gibt keine Ideologie, keinen Masterplan, keine weise Präsidentin, keine Führer, sondern vielmehr einen Bewusstwerdungsprozess, zu dem jeder Mensch mit seinen Ideen und seinem Tun beitragen kann.
* weiß nicht wie die Ziele erreicht werden können, sondern nur, dass etwas passieren muss, um Freiheit und Genuss für alle zu verwirklichen.
* ist überzeugt davon, dass Politik und Aktion Spaß machen können. Wo die Hierarchie beginnt, hört der Spaß auf. Wo der Spaß aufhört, beginnt die Hierarchie.
* ist überzeugt davon in einer Welt leben zu wollen in der hochentwickelte Technologie der gesamten Menschheit ein Leben ohne Arbeitszwang und Ausbeutung, sondern in purer Hingebung an die Künste und die schönen Dinge ermöglicht.
* setzt auf die Zusammenarbeit und freie Assoziation gleichberechtigter Individuen.
* sieht ein, dass auch kleine Annäherungen an die Ziele des Hedonismus eine Verbesserung der Ausgangslage bedeuten. Sie erweiteren die Möglichkeiten für kommende Auseinandersetzungen.
* schafft temporäre hedonistische Zonen und Situationen um auf ihre Ideen und Ziele vorzugreifen.
* hofft bei all diesen Auseinandersetzungen auf die lächelnde Selbstreflektion. Nur sie schützt davor sich selbst zu wichtig zu nehmen.
* will fröhliches Miteinander, Anarchie, die Ideen Epikurs, bunte Freude, Sinnlichkeit, Ausschweifung, Freundschaft, Gerechtigkeit, Toleranz, Freiheit, sexuelle Freizügigkeit, Nachhaltigkeit, Friede, freien Zugang zu Information, Kunst, kosmopolitisches Dasein, eine Welt ohne Grenzen und Diskriminierung und alle schönen Dinge – die heute nicht und vor allem nicht für alle Menschen verwirklicht sind.
* will Freude, Freiheit, Alles!

Der Spielraum für Ideen ist groß: Macht, was ihr wollt, nicht was ihr müsst!

*

Das Typhus aus dem fernöstlichen Schweiz….HÄH?

Hier eine Meldung von unserem Arbeitsmirganten directly von der Schweizerfront. Das leben scheint mal wieder den großen Schuh rausgeholt zu haben und setzt ihm das Ding tag für tag mit voller Kanne ins Gesicht…

nich übel die Idee mit den Soundsystem, das haut auf jeden fall rein, aber watt soll da für mucke rauf? Elektro oder was und Speed und so gibts dann for free dazu oder noch besser, keine drogen= kein sampler. habt ihr euch mal überlegt, auf was für ne schiene ihr unschuldige Kinder mit sonem Ding bringen könnt. und was soll das mit dem DIY scheiss, Musik und so? zum Kammel hä. hast du nich lieber bock auf ein bisschen Arschkriechen is doch geil im Schweisse deines Angesichts, dem System das notwedigste zum überleben abzubetteln. was hast denn………ich seh schon, wo das wieder hinführt mit diesem „Musiksystem“ mit zusammen schmarotztem Geld und junkymucke. Ganz toll. den ganzen tag nur faul und unverwertbar auf der wiese gammeln und sich von radikaler freakmucke berieseln lassen und nebenbei skaten, saufen, scheisse labern und dabei vieleicht noch nackt sein!!! man schähmt ihr euch nich, das is doch kein leben, wer profitiert dann noch von euch, wie wollt ihr euch verkaufen, wenn euch keiner mehr will. Habt ihr euch darüber mal gedanken gemacht? Eben, also Jungs und Mädels, hört auf zu gammeln, schneidet euch die haare und werdet wie der rest. Kuckt euch die masse doch mal, wie glücklich sie alle sind und die haben auch kein „soundsystem“ (oder ein Skateboard). Also…..

das nächste mal, „warum nur hippis was gegen krieg haben und warum sie sich irren“

Rigaerstr. 94

Es gibt ein Gerichtsurteil, dass besagt das die Räumlichekeiten der Kadterschmiede und weiterer Räume an den Eigentümer zu übergeben sind. Das macht eine Räumung möglich!!!

http://de.indymedia.org/2008/01/206841.shtml

Das bedeutet ganz klar ein Angriff auf einen Freiraum in allgemeinen und auf unsere Vokü-Lokation im speziellen. Deshalb beteiligt euch an der Freiraumkampagne! Ansonsten gibt bald wieder ekel Feilschfrass von den Eltern.

http://wba.blogsport.de/aktionen/

DIY Clash Part2

Huui die leutz von thoughtswordsaction bescheren uns wieder einen leckeren Workshop….yam yam….Volle Kanne DIY…bis der Kapitalismus dran erstickt…….jaja….das wird toll….

Soundworkshop

Ort: FZE „Die Arche“ Datum: 23/24 Februar Zeit: jeweils 13-19Uhr Pünktlich!!!
Anbindung: Tram 27 bis Am faulen See oder Degnerstr./Suermondstr.; M5 bis Oberseestr.; 256 bis Konrad-Wolf Str.
DIY* Clash Part II
Soundworkshop – Achtung Subkultur Aufgepasst!
Schon mal ein Konzert geplant? Eine Menge helfende Freunde, tolle Bands, doch am fehlenden Menschen der sich um den Sound kümmert ist es gescheitert? Wir schaffen Abhilfe. Lernt selbst wie ihr Bands aufnehmt und und den richtigen Sound beim Konzert hin bekommt. Dieser Workshop soll euch einen Einblick geben in alles was ihr benötigt, um euch nächstes mal selber um den Sound bzw. um die Aufnahme zu kümmern. Alles was ihr braucht ist Zettel und Stift und eine Menge Fragen mitzubringen oder in der Zeit des Workshops diese zu entwickeln.
Warum das alles?
Subkulturen können Menschen spüren lassen, dass sie leben. Leben tun Menschen, aber immer nur dann, wenn sie aus ihrem zugerichteten und ausgepressten Dasein der kapitalistisch-warenproduzierenden bürgerlichen Gesellschaft hinaustreten und eine aktive Rolle übernehmen. Das heißt Menschen springen über den Schatten ihres in die Passivität gedrängten Wesens.
Dieser Soundworkshop soll ein Schritt Richtung persönliche Selbstverwaltung sein, eine Art Schatten eines gesellschaftlichen Experimentes. Wissen und handwerkliche Fähigkeiten werden weitergegeben von Mensch zu Mensch ohne Geld, ohne vertragliche Bindungen. Wissen ist für alle da und sollte für alle zugänglich sein. In einer Welt in der dem Großteil der Menschen der Zugang zu Entscheidungsprozessen, Produktionsmitteln genommen und er seiner Würde (siehe Hartz 4) beraubt wird, fangen wir an, uns unser Leben wieder zurückzuholen!
Wir wollen Alles! –und zwar für Alle!
Veranstaltet von TWA – Thoughts, Words, Action
thoughtswordsaction.blogsport.de




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: