…sind auch neu!
http://htownhardcore.blogsport.de/zitate/
I won‘t do anything you say I have to do. ‚Cause if i do so then i‘ll end up just like you. Please give me time to make my own decisions. Thanx for all your concerne now please leave me alone, you‘re lived your life so i‘d like to live my own. Yes, i would like to make my own decisions . So if i decide to „waste“ my whole life by skating, surfing, playing hardcore every day. It’s my own decision / to make.
…sind auch neu!
http://htownhardcore.blogsport.de/zitate/
Hier was fuer alle die schon immer mit Nationalismus zu knabbern hatten und fuer alle die ihn noch zerstoeren wollen, hier der Link Pink Rabbit und sein Hass und unten der Trailer. Auf der Seite gibt es dann auch Fotos.
Es lockt mich deine Art und Sprach,
Du folgest mir, du gehst mir nach?
Geh nur dir selber treulich nach: –
So folgst du mir – gemach! gemach!
Friedrich Niertzsche – Froehliche Wissenschaften
Nietzsche hat tolle Dinge zu offenbaren an alle die immer noch AnHerrwschaft udn Qual glauben. Tja schon vor ueber hudnert jahren gab es menschen die der selbstpenetration abgeschworen haben…..keep Fighting du was wie wer mit wem da draussen!
Hab grad eine sehr schöne Seite gefunden. I love Graffiti heisst das ganze. Vor allem ein sehr interessanter Artikel über die sehr kontroverse Rechtslage beim Sprühen. Wer mag weiterlesen: ilovegraffiti.blogspot.com
Und wer nicht das Geld die sich meist eher super teuren Graffitizines zu leisten. GAr kein Problem. Einfach mal auf http://www.graffiti-magazine.net/ vorbeisurfen und da alle Ausgaben sich online anschauen dürfen. JA Internet bietet dem kleinen lieben Assisprüher mit wenig Potte und Pot in der Tasch endlich auch die Möglichkeit an dem nicht immer billigen Lifestyle dran Teil zu nehmen…
Wie an der Seite, in unserer Shoutbox zu erkennen ist, gab es in den letzten Tagen eine inhaltliche Auseinandersetzung auf Grund der inhaltlichen Ausrichtung der DMC-Booking Crew.
Die voreilige Frontenaufmachung durch das Beschuldigen als Rassisten war auf jeden Fall etwas fehl am Platze, doch hier nun der Versuch einer Rekonstruktion wie es zu dieser Aussage gekommen ist, um es auch mal der DMC-Booking Crew vielleicht etwas deutlicher zu machen.
Das der Alltag von Hardcore oft dadurch gekennzeichnet ist, dass sich auf Kosten von anderen Minderheiten/“Schwächeren“ lustig gemacht wird und seine eigene Überlegenheit nur zu oft durch einen martialischen Körperkult dargestellt und in der Regel auch praktiziert wird ist nun mal Realität. Nichts das etwas gegen einen durchtrainierten Muskelbepackten Körper einzuwenden wäre, denn es kann ja auch Momente geben in dem solch körperlichen Sachen eine Berechtigung finden wie z.B. bei dem eigenen ästhetischem Wohlbefinden oder bei dem in die Schranke weisen von Nazis ( bei z.B. Hardcore Shows). Aber leider bleibt es in der Regel nicht bei diesen berechtigten Körperlichkeiten, sondern es kommt nur zu oft vor, dass Menschen die nicht in das „gewohnte“ Bild der Subkultur passen bzw. „sich nicht anpassen wollen“ schnell aus diesen Subkulturen verdrängt werden. Warum tanzen eigentlich immer nur weisse Männer mit dem möglichst höchten Brutalitätsfaktor vor Der Bühne und nicht mal Frauen oder People of Color oder Transsexuelle in unzählig vielfältigen Tänzen? Wie viele Frauen gehen auf Hardcoreshows ohne eine Beziehung zu jemanden zu führen der gerade ebenfalls auf der Hardcoreshow ist? Könnte dies nicht mit der permanenten Herabwertung derer zu tun haben, die nicht mehr auf Hardcore Shows kommen? Herabwertungen wie z.B. Witze über Frauen oder das Violent DAncing, welches in der Regel nicht darauf aufbaut zu fragen, wer aufs maul bekommt und wer nicht. Und so sind Menschen die kein Bock darauf haben permanent ausgeschlossen, es sei denn sie stehen ganz hinten und wer will schon HArdcore aus der letzten Reihe sehen?
Um jetzt aber wieder einmal zurückzukommen. Jedenfalls ist die Seite gespickt mit SAchen die sich sehr herabwertend gegenüber Frauen äußern, die z.B. nicht in das „knackärschige und großbusige“ Klischee passen. Wenn das dein ästhetisches Befinden an menschen ist, ok aber ein Flyer ist etwas welches das komplette Publikum betrifft und so ist dein Ästhetikbefinden auch schnelld as aller anderen. Warum nackte Frauen auf dem Flyer einer HArdcore Show? HAst du es schon mal erlebt, dass Frauen sich freiwillig und mit Genuss auf einer Hardcore show ausgezogen und freiwillig zur Musik sich bewegt haben? Bei den unzählig gaffenden Typen in der Regel wohl eher unwahrscheinlich.
Und so zieht die Geschichte ihre Kreise. Werbung ist ja nur Werbung… ES ist schon komisch das eine der wenigen verbalen Auseinandersetzungen die dann ja doch mal innerhalb der HArdcoreszene geführt werden, zumindestens in der Shoutbox, unter anderem mit Wörtern wie „Schwuchteln und Nutten“ betrieben werden. Wo die verbindung zwischen der oben als sexistisch beschriebenen Werbung, dem booken von BAnds wie „Cunthunt [zur Übersetzung: Fotzenjäger]“ ist, muss glaub ich nicht genauer beschrieben werden. Wenn es doch noch nachfragen gibt können die Bitte an dieser Stelle z.B. über das Kommentarsystem nachgefragt werden.
Auch wenn die „Shut down“ – Forderungen wahnsinnig platt waren, trotzdem bleibt es notwendig mit solch Misstständen sich auseinanderzusetzen. Und auch wenn es super ist, das ihr ein Aushängeschild seit welche sich NAzis in den Weg stellen, aber totzdem sollte dies nich t dem im Weg stehen sich einmal mehr selbst auch einmal in Frage zu stellen! Und meiner allgemienn Angepisstheit an diese Szene hab ich mir in diesem Moment kund getan.
Und nun zu dem RAssismusvorwurf. Das es zu diesem gekommen ist, liegt allein daran, dass sich die vorherige Nutzbarmachung der Frau für seine eigenen Bedürfnisse auf dieser Website sich nach den oben genannten Sachen, dann aufeinmal noch ein bild wie dieses Offenbart:
Und auf Grund des bestehenden MAchtverhältniss einer sehr sehr weissen Subkultur des Hardcores ist es leider nicht völlig wertfrei und sei es „nur ein“ Violent Dancing Bild bei dem People of Color getreten werden, nicht den Eindruck zu bekommen, dass da nicht doch eine rassistische Ideologie das eigene Leben doch irgendwo beeinflusst. Und da so ein Scheiss zu Hauf passiert, und ich eh nur völlig angepisst bin, bei diesen ganzen Scheiss Männern die meinen sie hätten die Krone der Schöpfung erreicht musste es rausplatzen und in solch Vorwürfen enden.
Und auf den Vorwurf des Antisemitismus muss wohl nciht weiter drauf eingegangenw erden, denn es handelt sich bei dem bild um den Fokus auf die Puppe, welches sich aber auch Lesen des Textes erschliesst.
Nachdem dies nun nicht der günstigste Sprachjagon auf beiden Seiten war eine Disskussion zu führen, trotzdem der Wunsch gegenseitig auch was aus dieser Disskussion mitzunehmen und die Bitte in zukunft auch eigene Äußerungs- und Darstellungsformen zu hinterfragen und nicht nur werbungsmässig das eigene bestehende Klientel zu füttern. Und Lets Fight White pride ist nun einmal mehr als nur das runterwerfen von NAzis auf Shows, was spätestens dieser Text bewiesen haben sollte: Lets Fight White Pride – Mein ganz „Normaler“ Konzertbesuch
- GIRLS UP THE FRONT!!!
Und zu guter Letzt ein Songtext und jetzt stell dir vor geschrien von einer Frau die dir noch was bedeutet und dich damit meint!:
HAVE HEART
„The Machinist“
i see the free which you enslave,
the walking you keep chained
i see the growth which keep caged
and i‘ve seen the minds that go un-raged
i see the body robbed of soul
to be the fuel for your control
i see the standing knocked to their knees,
and i‘ve seen the human beings you treat
like machines
MACHINIST
i am not, i am not, i am not a machine
i am, i am, i am a human being
what the fuck
a stagnant life’s a victory
for the lover of life that never breeds
perpetuate and obliterate
those addicted to living on their knees
the dealers deplete you,
yeah dealers beat you like you‘re drum without a tone
YOU‘RE JUST SKIN AND BONES
until you say
NO MORE, NO MORE
unlike the silent machines who won‘t settle
THE SCORE, THE SCORE
unlike the lifeless objects they want you to be
you want your object, well you fucking got it…
i could be the knife in your backs,
the noose wrapped around your necks
the bullet racing through your skulls
but i‘d rather use the force of my spoken word
Let our voices form the weapons
Our Voices
no silence,
no compliance,
in defiance of the rape of growth
Für den 23. August plant die NPD-Berlin in Neukölln einen Naziaufmarsch. Ihr Aufzug richtet sich gegen den geplanten Bau von Hindu-Gebetshäusern und trägt das Motto „UNSERE Stadt – UNSERE Heimat! Keinen weiteren Hindutempel nach Neukölln!“ In ihrem wie immer bekackten Aufruf bezeichnen sie die Gebetshäuser, mit der Größe eines Einfamilienhauses, als „riesige Hindutempel“ und behaupten, die komplett durch Spenden finanzierte Bauvorhaben entstehen „wie immer zu Lasten der Deutschen.“ Wer so was glaubt ist selber schuld udn gehört gehörig abgestraft. Kein männlich-hetero-krieger-rassisten fussbreit dieser fschistischen Widerlingen!!!!
Da so ein NAzikack verbreiten und auch noch scheisse handeln mal garnicht geht ist es wieder zeit sich diesen kleinen Kackscheisser_innen mit voller Wucht entgegenzustellen. Eine gute möglichkeit gibt es dazu am 23. August um 12 Uhr zur Gegenkundgebung und -demonstration am U-Bahnhof Blaschkoallee (U7). Weiterhin aktuelle Ankündigungen z.B. auf www.antifa-neukoelln.de.vu
Am 23. August wird auch ein Infotelefon geschaltet sein, um am Tag selber neueste Entwicklungen und Informationen abrufen zu können. Zu erreichen ist es unter 01577-3273053
Und wie immer ja nicht die nummer vom EA ( Ermittlungsausschuss) vergessen: 69 22222
Und ein weiteres wichtiges hilfsmittel die Karte zu den einzelnen Routen. Ihr findet sie ebenfalls auf der oben genannten seite.
Wir sehen uns auf den Barrikaden…
So hier der Stand der Chronik von Naziüberfällen aus Lichtenberg. Bei dieser Fülle in einem noch nicht mal abgelaufenen Jahr ist antifaschistisches Engagement wohl oder übel völlig unersetzlich. „Antifa heisst…?“
Chronik 2008
Disclaimer
Diese Chronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie Zeuge oder Opfer eines rassistischen oder antisemitischen Angriffs oder sonstiger Neonaziaktivitäten in Lichtenberg werden, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Infomationen zur Weiterveröffentlichung: Linken Initiativen ist es gestattet, Teile der Chronik für eigene Veröffentlichungen zu nutzen, wenn sie mit einer Quellenangabe versehen sind. Eine Mitteilung bzw. ein Belegexemplar würde uns freuen. Anderweitige Veröffentlichungen (Presse, Institutionen u.ä.) benötigen eine vorangehende Erlaubnis von uns.
Bitte wenden sie sich an antifah[at]web.de.
12.Juli 2008
Gegen 0:30 bemerkten Augenzeugen einen etwa 25-Jährigen Migranten, der in der Treskowallee/Marksburgstraße aus einem Linienbus gestoßen wurde und bewusstlos liegen blieb. Ihm folgten acht vermummte Neonazis, die sofort begannen, eine Gruppe alternativer Jugendlicher an der Haltestelle zu beleidigen und zu bedrohen.
Sie ließen erst von ihnen ab, als ein Notarzt am Ort eintraf und flüchteten ins Wohngebiet. Der inzwischen wieder zu sich gekommene Migrant berichtete, dass er im Bus geschlagen worden sei. Er wurde vom Arzt versorgt. Die Neonazis entkamen.
20. Juni 2008
Eine Gruppe Jugendlicher wird gegen 21:30 von einem dutzend Lichtenberger Neonazis angepöbelt. Die Neonazis ziehen anschließend zum Bhf Karlshorst weiter.
08. Juni 2008
Anwohner alarmierten heute kurz nach Mitternacht die Polizei zu einer Wohnung in der Biesenbrower Straße nach Hohenschönhausen, weil ein 36-Jähriger laute Musik mit rechtsextremen Inhalten abspielte sowie ein Besucher den Hitlergruß zeigte.
Als die Polizisten eintrafen, öffnete der Wohnungsinhaber die Tür, händigte den Beamten seinen Personalausweis und die CD aus. Polizisten nahmen die Personalien der acht Gäste auf und beendeten die Feier.
06. Juni 2008
Zwei Jugendliche werden in der Konrad Wolf Straße von drei Neonazis bedroht und verfolgt. Sie können fliehen.
03. Juni 2008
Mehrere bekannte NPD-Aktivisten, unter ihnen Jörg Hähnel, nehmen an einer Veranstaltung zur Bildungspolitik in der Hohenschönhausener Adrenne-Schule teil. Sie werden von den Veranstaltern nicht des Saales verwiesen.
31. Mai 2008
In der Nacht zum 31. Mai werden zahlreiche Scheiben des Jugendklubs Rainbow und der Coppi-Schule in Karlshorst zerstört und Neonazi-Slogans hinterlassen.
31. Mai 2008
In Lichtenberg wird die NPD-Zeitung „Weiterdenken“ verteilt. Die NPD wird dabei maßgeblich von Kameradschaftsaktivisten unterstützt.
27. Mai 2008
Am Dienstag dem 27.5.08 hat ein junges Paar um ca. 16 uhr auf dem Bahnhof Friedrichsfelde Ost eine Iranerin angegriffen. Die Frau war mit einer Bekannten auf dem Weg zur S-bahn. Als sie den Bahnhof betraten, kam ihnen ein junges Paar entgegen, und als diese bemerkten dass sich die Iranerinnen auf persisch unterhielten, attackierte der junge Mann die Frau mit einem Ellenbogenschlag auf die Brust. Sie schlug aus Reflex zurück und wurde daraufhin beschimpft. Als ein verbaler Schlagabtausch folgte wollte der Mann zurück kommen, ließ dann aber ab und ging mit seiner Freundin Richtung Straßenbahnhaltstelle Friedrichsfelde Ost.
26. Mai 2008
In der Ehrlichstraße (Karlshorst) werden Aufkleber einer „Aktionsgruppe Marzahn-Hellersdorf“ entfernt.
22. Mai 2008
In der Umgebung des S-Bahnhofs Friedrichsfelde Ost werden Plakate der Freien Kräfte Berlin geklebt.
17. Mai 2008
Ein vermeintlicher Antifa wird beim Anbringen von Hinweisschildern, die auf die heute stattfindende Veranstaltung hinweisen, von einem Auto heraus von Unbekannten abgefilmt. Gleichzeitig pöbelt eine Gruppe von ca. sechs schwarz gekleideten Nazis an der Straßenbahnhaltestelle Karlshorst vermeintliche Antifas und Alternative an.
Neben dem massiven Entfernen von linken Aufklebern und Plakaten wurde der Briefkasten eines vermuteten Antifa mit Aufklebern der “Freien Kräfte Berlin” verklebt. Gleichzeitig sind in der Umgebung des “Rainbow” Alexander Basil, Philipp Bornemann und zwei weitere Nazis unterwegs.
16. Mai 2008
Auf dem S-Bhf. Karlshorst wird ein vermeintlicher Antifa von Alexander Basil angegriffen. Basil versucht den Angegriffenen mit einem Kopfstoß zu verletzen. Diesem gelingt aber die Flucht.
Am selben Tag wird ein vermeintlicher Antifa von einem Vermummten Neonazi mit Teleskopschlagstock in Karlshorst verfolgt.
Um 2:30 dringen drei Neonazis in den Jugendklub Rainbow ein. Sie versuchen mit Latten bewaffnet Besucher des Jugendklubs anzugreifen, werden jedoch vertrieben.
12. Mai 2008
Ein kleines Mädchen ist am 12. Mai von einer 30-jährigen Frau in Hohenschönhausen geschlagen worden. Ersten Ermittlungen zufolge war es gegen 19 Uhr 30 auf einem Spielplatz in der Vincent-van-Gogh-Straße zu einem Streit unter Kindern gekommen. Die 30-Jährige schlug in dessen Verlauf zweimal mit der Faust gegen den Kopf des zehnjährigen Mädchens. Außerdem beleidigte sie das Kind auf Grund seiner Hautfarbe.
08.Mai 2008
Zum Tag der Befreiung in Karlshorst schmierten Nazis mit Kreide „8.Mai- Tag der Niederlage“ bzw. „8.Mai- Wir feiern nicht!“ mit Kreide an mehreren Stellen der Rheinsteinstraße auf den Boden zum Deutsch-Russischen Museum.
Die Provokation wurde umgehend von Antifaschist_Innen aus dem öffentlichen Stadtbild entfernt.
3. Mai 2008
Gegen 20:10 pöbeln zwei BFC-Dynamo-Fans einen Migranten auf dem S-Bhf Lichtenberg an. Sie verlassen den S-Bbhf Richtung U-Bahngleis unter weiterem Gegröle und einem „Sieg Heil“-Ruf.
27. April 2008
Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt seit heute früh wegen einer gefährlichen Körperverletzung, bei der zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren in Lichtenberg angegriffen und leicht verletzt wurden. Gegen 1 Uhr 30 waren die Beiden auf der Falkenberger Chaussee unterwegs, als sich sechs bis sieben Unbekannte auf sie stürzten. Während der Attacke wurden beide Männer geschlagen. Die Täter flüchteten in Richtung der Egon-Erwin-Kisch-Straße. Beide Männer erlitten leichte Verletzungen, lehnten eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Nach ihren Angaben sollen die Angreifer der rechten Szene zuzuordnen sein. Eine sofortige Absuche der Umgebung nach den Tätern blieb ergebnislos.
(Quelle: Polizeiticker)
25. April 2008
Die NPD führt im Rathaus Lichtenberg eine Veranstaltung mit Liedermachern durch.
25-30. April 2008
In Karlshorst tauchen an etlichen Stellen Aufkleber des „Freien Widerstandes“, der Jungen Nationaldemokraten und der „Freien Kräfte Berlin“ auf, die von engagierten Personen zügig wieder entfernt wurden.
24.April 2008
Einige Nazis der „Freien Kräfte Berlin“ versammeln sich im Lettipark zu einer sogenannten „nationalen Umweltkampagne“ und sammeln für ihre Fotokamera und Homepage einige Zigarettenstümmel auf und nerven die Anwohner_Innen mit dilettantisch verfassten Flugblättern.
16. April 2008
Drei Lichtenberger Neonazis bedrohen in der Lückstraße eine Seniorin, weil sie Naziaufkleber entfernt. In ihrer Anwesenheit kleben die drei weitere Aufkleber. Sie verständigt die Polizei, die Neonazis fliehen.
16. April 2008
Eine Gruppe Neonazis versucht um ca 16:00, mit Knüppeln bewaffnet zum „Zug der Erinnerung“ auf dem Bhf Lichtenberg zu gelangen. Sie werden auf dem Bahnhof von der Polizei gestoppt.
Um 17:00 sammelt sich eine weitere Gruppe Neonazis in einem Internetcafé am Bahnhof, um von dort aus eine Antifa-Kundgebung zu fotografieren. Als sie sich der Antifa-Kundgebung nähern, kommt es zu einer Auseinandersetzung, die von der Polizei getrennt wird.
15. April 2008
In der Weitlingstraße und den Nebenstraßen werden dutzende Aufkleber und Schriftzüge des „Nationalen Widerstand Berlin“ gefunden und entfernt.
10. April 2008
Die NPD hält mit 10 Personen eine Kundgebung gegen eine SPD-Veranstaltung in der Kiezspinne (Schulze Boysen Straße) ab. Mit dabei sind Jörg Hähnel, Udo Voigt, Manuela Tönhardt, Dietmar Tönhardt, Robert Scheffler und Jan Sturm.
2. April 2008
Das „Infomobil“ der NPD wird in der Nähe des Lindencenters in Hohenschönhausen gesehen.
29. März 2008
Zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren hatten gegen 7 Uhr 35 vor dem Geschäft in der Weitlingstraße Naziparolen gebrüllt. Außerdem beschmierte der Ältere der beiden das ausgestellte Obst und Gemüse mit tierischen Exkrementen, welches er von der Straße aufgenommen hatte und urinierte auf die Ware. Beide Männer stahlen diverse Lebensmittel aus dem Ladeninneren und entfernten sich mit zwei weiteren Personen in Richtung U-Bahnhof Lichtenberg, wurde jedoch kurz danach festgenommen.
27. März 2008
Ein 37-Jähriger und sein unbekannter Begleiter beschimpften gegen 12 Uhr in der Weitlingstraße vor dem S-Bahnhof Lichtenberg einen Mann daraufhin mit rassistischen Worten und bezeichneten sich selbst als „Nazis“. Als sie den 52-Jährigen bedrohten, stellte sich ein 57-jähriger Taxifahrer, der den Vorfall aus seinem Fahrzeug beobachtet hatte, beherzt dazwischen. Der 37-Jährige wird dabei festgenommen.
26. März 2008
Am Vormittag ist das „Infomobil“ der NPD in Lichtenberg, u.A. am S-Bhf Friedrichsfelde unterwegs.
17. März 2008
Circa 50 Neonazis versammeln sich im Rathaus Lichtenberg zu einer NPD-Veranstaltung. An der Veranstaltung nehmen neben den Lichtenberger NPD-Verordneten auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt und der Berliner NPD-Vorsitzende Eckart Bräuniger teil. Vor dem Rathaus posieren sich u.A. die Lichtenberger Kameradschaftler Alexander Basil, David Jäckel und Phillip Bornemann. Jäckel und Basil bedrohen während des Abends mehrere Male vermeintliche politische Gegner im Umfeld der Veranstaltung.
16. März 2008
Eine fünfköpfige Personengruppe wirft gegen 20 Uhr 15 Plastikstühle gegen die Schaufensterscheibe eines Cafes in der Möllendorffstraße in Lichtenberg. Die Fünf, die sich vor dem Bistro aufgehalten, greifen sich die Stühle und attackieren das Geschäft. Ein 23-jähriger türkischer Angestellter, der die Gruppe an ihrem Vorhaben hindern will, wird fremdenfeindlich beschimpft. Anschließend flüchten die Angreifer unerkannt in Richtung Frankfurter Allee. Verletzt wird niemand.
(Quelle: Polizeiticker)
16. März 2008
Ein alternativer Jugendlicher wird gegen Abend von drei Neonazis in der Konrad Wolf Straße gejagt. Die mit einer Eisenstange bewaffneten Neonazis rufen dabei „Hasta la vista, antifascista“. Er kann sich in einen Hausflur retten.
28. Februar 2008
In Karlshorst, Rummelsburg und im Weitlingkiez werden von den Freien Kräften Berlin Plakate und Sprühereien für den Nazi-“Märtyrer“ Horst Wessel angebracht.
2.Februarwoche 2008
Neonazis sprühen mit Sprühschablonen „Dresden 1945 – Massenmord“ um den U-Bhf Friedrichsfelde.
1.Februarwoche 2008
Neonazis sprühen in den Eingang des U-Bahn-Hofes Friedrichsfelde „29.2. – Freiheit für Luni“. Gemeint ist Michael „Lunikoff“ Regener (Sänger der verbotenen Neonaziband Landser), der momentan im Gefängnis wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung sitzt.
15./16.Februar 2008
An verschiedenen Punkten Karlshorsts tauchen Aufkleber der „Vereinten Nationalisten Nordost“ [VNNO] auf, welche von engagierten Personen entfernt wurden.
11.-16.Februar 2008
Während der Aktionswoche der Nazis zur Bombardierung Dresdens tauchen an der FHTW, am U-Bhf. Tierpark sowie am S-Bhf. Karlshorst „Autonome Nationalisten“ auf, schmieren mit Kreide Parolen auf den Boden, verteilen Flugblätter über den angeblichen „Bombenholocaust“, zeigen ein Transparent und lassen sich dabei fotografieren.
9. Februar 2008
Im Bereich Weitlingkiez wurde ein kopiertes 8-seitiges Heft namens „Berliner Bote – Ausgabe 1″ in die Briefkästen verteilt. Es enthält unter anderem rassistische und antisemitische Hetze. Verantwortlich für das Heft zeichnet sich der Neonazi Sebastian Schmidtke.
8. Februar 2008
Im Umfeld des S-Bhf Nöldnerplatz sowie in der Lückstraße werden mehrere Neonazi-Schriftzüge an Bushaltestellen und Plakatwänden entdeckt.
29. Januar 2008
Um 13 Uhr 30 wird ein Antifaschist von zwei bekannten Lichtenberger Neonazis am S-Bahnhof Lichtenberg verfolgt, beleidigt und bedroht.
(Quelle: ReachOut)
29. Januar 2008
In der Lückstraße, Weitlingstraße und Umgebung werden Aufkleber der NPD und des „Freien Widerstandes“ geklebt. Im Umfeld des S-Bhf Lichtenberg tauchen mehrere rechte Schriftzüge auf.
29.Januar 2008
Im Bereich Weitlingkiez verteilen Neonazis der Freien Kräfte Berlin Flugblätter in die Briefkästen von Anwohnern.
18.Januar 2008
Etwa ein dutzend Neonazis versammelten sich während der „Nacht der Politik“ im Rathaus Lichtenberg, fotografierten und bedrohten Politiker der Linkspartei und Vertreter von Infoständen.
01.Januar 2008
In der Silvesternacht griffen in der Weitlingstraße in Berlin Lichtenberg eine 15-köpfige Neonazigruppe mit ausländerfeindlichen Parolen eine afghanische Familie an. Diese schaffte es noch in ihre Wohnung zu fliehen, woraufhin die Angreifer die Fenster einwarfen und versuchten, durch die Tür in das Haus einzudringen.
Vorhin hab ich durch den Torsun Blog mit Umweg über den Planeten erfahren, dass es auf der neuen Platte von Egotronic einen Song mit Walter Schreifels geben soll. Walter schreifels ist der Gitarrist der Goruilla Biscuits, einer der bedeutensten Hardcore Bands für die Punk und Hardcore Szene, denn sie prägten Ende der 80er mit ihren melodischen Riffs in der knüppelnden Musik die Szene wie nur selten BAnds und öffneten somit neue Welten für die Sprünge im Pit…
NA ja und da nun diese eher ungewöhnliche Kombi noch nicht reicht noch ein bisschen was drauf. Torsun, wenn ich mich nicht irre, der Sänger von Egotronic schreibt auch in einem seiner Blogbeiträge, dass er in seinen früheren TAgen einmal Skateboard gefahren ist und die eben beschriebene BAnd, Gorilla Biscuits zu einem seiner prägensten Musikerlebnisse in seinem Leben gehört. Nicht das ich es der Musik nicht zutrauen würde,d ass sie bei menschen solch wundersame Gefühle auslösen kann, aber das dies gerade der Fall ist bei Menschen denen ich es ganz und garnicht zu getraut habe zutrifft um so lustiger, denn dies bricht einmal mehr mit jeglichen identitären MAchenschaften die uns doch so tagtäglich durchziehen. Also ich möchte an dieser stelle bestimmt nicht Egotronic oder wie auch immer in irgendwelche Sphären heben und hochloben (auch wenn mir einige Lieder wirklich gut gefallen), aber beeindruckend finde ich es schon, das hier Subkulturen frequentiert wurden/werden? die heute einerseits von „antideutschen“ (und einmal mehr eine Kategorisierung) Publikationen eher zerrissen, denn als persepktivische Möglichkeit betrachtet werden.
Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern jemals vom ISf, CA ira und Co von solch spaßige Anleihen zu Subkulturen bedient gesehen zu haben.
Keep Skating – immer mit einem Guten Soundtrack: dreckig-melodischen Oldschool hardcore der ersten Tage: DENN DAS HARDCORE TAPE HAT IMMER RECHT!!!
NAch diesem kleinen Intermezzo meiner subkulturellen herumschweigfereien. ihr dürft wieder froh streiten wer denn die coolere Front ist. aber immer dran denken: Time Flies…
I‘m lucky to be where I am today. Not by myself, summer’s on the way.
The jobs I‘ll be working, the money I‘ll spend,
not making a living, just making new friends.
And I‘m trying my hardest to make the most out of every minute.
Not getting any younger, getting older. It’s scary.
Swept out from under your feet your youth’s gone and you wonder why…
BECAUSE TIMES ARE FLYING BY
How much does it cost the booze and drugs you need.
Put your life on pause. Is it that much fun, maybe for some.
I think it’s dumb to let anyone or anything slow me down
or prevent me from living my life.
Make the most of every minute.
Not getting younger getting older.
It’s scary, and I‘m scared too. TIME FLIES
Work machine makes us old before our time. I don‘t consent that’s how I feel.
Because life’s too short, so I scrape what I can to get by.
I‘ll decide where my time is spent and you can bet there‘ll be a smile on my face.
How about yours? How about yours? TIME FLIES BY