Morgen,18.06.11
Nervous Nerds & Smartbomb & We Will Fly & After the Fall im Lovelite!!
21.00!! (eventuell sogar pünktlich,hört,hört…)
Wer nicht kommt hat Ehec!!
Konan
I won‘t do anything you say I have to do. ‚Cause if i do so then i‘ll end up just like you. Please give me time to make my own decisions. Thanx for all your concerne now please leave me alone, you‘re lived your life so i‘d like to live my own. Yes, i would like to make my own decisions . So if i decide to „waste“ my whole life by skating, surfing, playing hardcore every day. It’s my own decision / to make.
Morgen,18.06.11
Nervous Nerds & Smartbomb & We Will Fly & After the Fall im Lovelite!!
21.00!! (eventuell sogar pünktlich,hört,hört…)
Wer nicht kommt hat Ehec!!
Konan
Der Ausstieg aus dem Ausstieg
Er war 14 Jahre lang voll auf Saft und Tofu, dann schaffte er den Absprung aus der Drogenlosigkeit. Ein Straight-Edge-Aussteiger packt aus.
von Francis Klein
Es gab offenbar kein Entkommen. Wer seine Jugend Anfang der neunziger Jahre in der bayerischen Provinz zubrachte, konnte zwar dagegen sein, so sehr er wollte – er gehörte aber dennoch unweigerlich dazu. Denn die bayerische Gesellschaft verfügte über eine überaus wirksame, gemeinschaftsstiftende Substanz, mit der sie jeden in den Griff zu kriegen schien: Alkohol.
Mochten Atheisten, Kommunisten, Anarchisten, Skater, Punks, Autonome und andere aufrührerische Elemente ihre sturzkatholische und knarzkonservative Umgebung noch so verachten – zu zahlreichen Gelegenheiten tranken sie dennoch Brüderschaft mit denen, für die sie eigentlich nichts übrig hatten, im bier- oder weinseligen Bewusstsein, eben doch irgendwie zusammenzugehören. Und da jedes bayerische Nest selbst zu Ehren eines drittklassigen katholischen Ersatzheiligen einmal im Jahr ein Festzelt aufstellt, konnte man nicht selten zu fortgeschrittener Uhrzeit sehen, wie der lallende Dorfnazi im Bierzeltdunst mit dem ebenso narkotisierten Kleinstadtpunk anstieß.
Da kam mir Straight Edge ganz recht. Punk und Hardcore liefen ohnehin die ganze Zeit in meinem Kassettenrekorder. »I’m a person just like you / But I’ve got better things to do / Than sit around and fuck my head«, sang die Band Minor Threat im Song »Straight Edge«. Mir ging es ähnlich: Besoffen konnte ich nicht Gitarre spielen, und das tat ich zu der Zeit stundenlang jeden Tag.
Minor Threats Worte »I can’t keep up – out of step with the world« deckten sich zudem mit meiner Gefühlslage. »I don’t smoke, I don’t drink«, hieß es weiter in dem Song »Out of Step«. Dazu entschloss ich mich dann auch: Statt mir die Welt schönzusaufen, wollte ich Entfremdung pur, nüchtern, ohne Illusionen. Die Songzeile »I don’t fuck« fand ich ein wenig seltsam, schließlich hatte ich als Kind eine mehrjährige Laufbahn als Messdiener absolviert und deshalb kein Bedürfnis, erneut einem Keuschheitskult anzuhängen. Also entschloss ich mich, das Sexualleben von Ian MacKaye, dem Sänger von Minor Threat, als seine Privatsache zu betrachten und meines als meine. Vegetarier wurde ich auch noch – mein Opa war nicht nur Winzer, sondern auch Metzger, das innerfamiliäre »Fuck You« wurde durch das Ende meines Fleischkonsums bestens abgerundet.
Dass ich nun nicht mehr völlig zu den Menschen in meiner Umgebung gehörte, stellte ich mit Genugtuung an meinem ersten Straight-Edge-Silvester fest: Als es ans Anstoßen ging, konterte ich statt »Prost Neujahr!« einfach »Nein, ich trinke nicht« und erntete sehr irritierte Blicke. Dafür gehörte ich nun einem exklusiven Zirkel an. Er war derart exklusiv, dass ich der einzige Straight-Edge-Anhänger in meinem ganzen Bekanntenkreis war. Meine Verbindung zur Straight-Edge-Szene bestand aus Fanzines, Mailorder-Katalogen, in denen es auch immer Neuigkeiten über Bands zu lesen gab, und aus den Konzerten, die in größeren Städten stattfanden.
Mit der Zeit wurde mir allerdings klar, dass Straight-Edge-Bands einen ziemlich obskuren Menschenschlag anzogen und meist selbst zu ihm gehörten. Während eines Konzerts der Bostoner Band Slapshot entblößte beispielsweise ein Zuhörer, der die markigen Zeilen »Get your booze away from me / Keep your pills out of sight / Don’t get smoke in my face / Or you’ll get the straight edge in your face« lauthals mitgeschrien hatte, seinen durchtrainierten Oberkörper. Auf seinem Rücken war in großen Lettern das Wort »Arbeit« tätowiert – weshalb ihn ein Häufchen Konzertbesucher in den Songpausen mit dem Ruf »Überstunden« anfeuerte. Slapshot und eine Reihe anderer Bands machten Musik für echte Kerle. »Kill everyone with a beer in his hand, cause if you drink you’re not a man«, sangen die Bostoner auf einer Platte. Die kalifornische Band A Chorus of Disapproval beschimpfte in ihren Texten Leute, die Drogen nahmen, als Abschaum und Verlierer und rief das »Militant Edge« aus. Auf die Anhänger solcher Bands wirkte das derart inspirierend, dass sie hauptsächlich in den USA dazu neigten, auf Konzerten Biertrinker zu verprügeln. Straight Edge war für diese Klientel ein Stahlbad für harte Jungs.
Häufig traf ich auch auf eher schmächtige Gestalten, die mir Flugblätter in die Hand drückten. Es handelte sich meist um Mitglieder irgendwelcher holländischer oder belgischer Straight-Edge-Bands, denen arg an Tieren und Pflanzen gelegen war. Auf ihren Zetteln befanden sich beispielsweise Anleitungen dazu, wie ein Jägerhochstand fachgerecht zum Einsturz zu bringen sei, Ratschläge für eine streng vegane Ernährung, Informationen zu den Erfolgen der Tierbefreiungsbewegung, Pamphlete gegen die Abholzung des Regenwalds oder Schreckensberichte über die Fleischindustrie. Diese Naturschützer sahen zwar meist recht harmlos aus, waren aber oft reichlich fanatisiert, weshalb man sie zu einem großen Teil nur als Ökofaschisten bezeichnen konnte.
Die wohl erfolgreichste Band dieser Fraktion hieß Earth Crisis. Sie sang vom »Ökozid« und forderte Rache an der Menschheit im Namen von Flora und Fauna: »If you refuse to change, then you’re guilty and must be destroyed / You’re a demon with blood on your hands, your death will bring their freedom / Your selfishness destroys the earth.« Ihrer Mission folgten Earth Crisis »for the fetus, for the cat, for the cow, for the rat«. Ihr Herz für Föten und das »ungeborene Leben« hatten Straight-Edge-Anhänger mittlerweile nämlich auch noch entdeckt. Ein besonders irrsinniges Grüppchen, die Hardline-Bewegung, bejubelte sogar Anschläge auf Abtreibungskliniken.
Auf einem anderen Konzert erhielt ich keine Flugblätter, stattdessen drückten mir Hare-Krishna-Jünger eine braune Masse zum Verzehr in die Hand. Ich hielt den Batzen zunächst für Schokolade, was sich aber mit dem ersten Bissen und dem einsetzenden Würgereiz als großer Irrtum herausstellte. Bis heute weiß ich nicht, was ich da im Mund hatte. Krishnas verteilten nicht nur schlechtes Essen, sondern machten auch Musik. Bands wie Shelter oder 108, die in New Yorker Krishna-Tempeln ihren Verstand gegen die Lehre von Abhay Charan Bhaktivedanta Swami Prabhupada eingetauscht hatten, predigten der Straight-Edge-Szene »Spiritualität« – die im Wesentlichen daraus bestand, Sex nur in der Ehe und zu Fortpflanzungszwecken zu haben, kein Fleisch zu essen und gottesfürchtig zu sein.
Eine andere Band hielt es hingegen weniger mit Gott als mit dem Teufel. Integrity aus Cleveland sangen auf ihrer ersten Single noch: »One life, drug free«. Später ging es in ihren Texten meist um Dämonen, Satan und den Weltuntergang, was für Freunde des Horrorfilms durchaus unterhaltsam war. Auch dass der Sänger mit teuflisch gefärbten Kontaktlinsen und einem T-Shirt mit einem aufgedruckten Foto von Charles Manson auf die Bühne kam, konnte man noch als standesgemäßen Mummenschanz durchgehen lassen. Irgendwann pflegten Integrity dann aber Beziehungen zur amerikanischen Sekte Church of Satan und dem Industrial-Musiker und bekennenden Faschisten Boyd Rice, was das Maß des Erträglichen dann doch überschritt.
Es war also kaum von der Hand zu weisen: Die Straight-Edge-Szene bestand aus Machos, Ökos, Esos – und einem kleinen Häuflein, das glücklicherweise nicht den Verstand verloren hatte. Die Kalifornier Chain of Strength waren beispielsweise eine sympathische Band. Die Musiker gaben nicht die harten Kerle, sondern sahen aus wie die netten Jungs von nebenan, weswegen sie manchmal spöttisch die New Kids on the Block des Straight Edge genannt wurden. Und in einem Interview bekundeten sie, dass sie nichts Schlimmes an einem Schlückchen Bier fänden, weshalb sie von den Hütern des wahren Glaubens arg angefeindet wurden. Monster X aus New Jersey waren wohl die einzige Straight-Edge-Band, die einen Song im Programm hatte, in dem die Legalisierung aller Drogen gefordert wurde. Zudem spielten Monster X Grindcore, waren also schneller, kaputter und übergeschnappter als die unzähligen Bands, die alle gleich klangen und mein Interesse an der musikalischen Seite von Straight Edge allmählich schwinden ließen.
Die Musik hörte ich irgendwann nicht mehr, Straight Edge war ich immer noch: Mittlerweile konnte ich aus dem grauen Glibberkram Tofu genießbare Speisen zubereiten und Bratlinge aus allen möglichen Getreide- und Gemüsesorten herstellen. Und ich war Gewohnheitsabstinenzler, meine Trinkstörung gehörte zu mir wie die Flasche Korn zum Gewohnheitstrinker. Ich experimentierte mit allen möglichen Substanzen: Kirschsaft, Mangosaft, Aprikosensaft, Multivitaminsaft, Karottensaft, Maracujasaft, Traubensaft, Wasser mit oder ohne Kohlensäure, Milch mit oder ohne Kakaopulver. Jeder Stoff war mir recht. Schließlich war ich ganz unten angekommen: Ich trank Malzbier, am hellichten Tag, in aller Öffentlichkeit.
Den Ausstieg aus dem Ausstieg habe ich dennoch geschafft, ich bekam zum Glück Hilfe: von der Stadt Istanbul. Ich war dort im Urlaub, der Abend war lau, der türkische Raki war eisgekühlt und roch lecker, und die Idee, alte Gewohnheiten einfach abzulegen, schien mir auf einmal eine Überlegung wert zu sein – nach drei oder vier Gläsern Raki leuchtete sie mir dann vollkommen ein. Mittlerweile werde ich nur noch selten rückfällig und ertappe mich dann dabei, tagelang keinen Schluck Alkohol getrunken zu haben. In diesen Fällen hilft nur der schnelle Griff in den Kühlschrank, wo immer eine Flasche Martini auf Vorrat liegt. Und auf meinem Schreibtisch im Büro steht eine Flasche Pflaumenlikör – sicher ist sicher.
Quelle:Jungle World
My friends look out for me like family
My mom`s been struggeling since I was three
My friend`s look out for me like family
My mom`s been struggeling since I was three
Am I scared, am I pushed, Am I worried?
Another Day, another year so what`s the hurry?
Here I sit, alone and in despair
The world outside is cold, alone and unfair
No motivation, no college degree
Day to day survival starting to worry me
No goals, no money, no inspiration
My crew, tattoos, that`s my only salvation
5 years from now where will I be?
On the same road with no future to no destiny
No ideas and fear is on my mind
Tell me, is my life just a waste of fucking time
Someday maybe I`ll find a way
To make all my fears go away
5 years from now where will I be
On the same road with no future to no destiny
My friends look out for me like family
My mom`s been struggeling since I was three (2x)
Am I scared, am I pushed, am I worried
Another day, another year so what`s the hurry?
Only one love in my life
You know the rest, they never felt so fucking right
There`s got to be more, stop procrastination
Like depending on others for touring vacation
5 years from now where will I be
On the same road with no future to no destiny
Another Day, another year, so what`s the hurry?
…sind auch neu!
http://htownhardcore.blogsport.de/zitate/
Und gleich auf dem Wege: Es gibt eine Neue Seite die sich mit den Absurditaeten wie Nationalsozialistischer – (Nazi – oder wie auch immer dieser humane Abfall sich bezeichnen moechte) Hardcore befasst. Womit sie anfangen ist eine Broschuere die einen Einblick in den ganzen Wahnsinn gibt: Wer mehr weissen mochte oder die Materialien unter den Unmengen an herumlaufendem Humankapital verbreiten moechte schaue und nutze dieses hier: Nationalsozialistischen Hardcore ausschalten Website und hier die Broschuere Klick hier ums dann zu kopieren und weiterzuverbreiten
Die Kein Bock auf Nazis Kampagne mobilisiert gegen den neuen Wahn verrueckter Nazispinner die meinen Hardcore sich einzuverleiben. Wer selber noch nicht die richtige Idee gefunden hat, den Nazis mit den passenden Vibrations das Trommelfell zum Platzen zu bringen damit sie endlich von ihrem zu hohen Ross herunterfallen udn am besten fies aufplatzen und zermatschen, der kann sich hier mehr Infotrmationen und Ideen holen: Kein Bock auf Nazis
Deren Vorlage einer Mail die du direkt zum deutschen MArkenamt (info@dpma.de) schicken kannst gibts auch hier:
Diese Mail an das Deutsche Markenamt info@dpma.de schicken:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die unter dem Aktenzeichen 302008045099.1 von Herrn Timo Schubert aus 37120 Bovenden angemeldete Wortmarke „Hardcore“ dürfte einem Eintragungshindernis unterliegen, worauf ich Sie hinweisen möchte.
„Hardcore“ ist ein beschreibender Begriff für eine Jugend- und Musikkultur (siehe Wikipedia). Ein Musikstil der seit Jahrzehnten ganz klar gegen Rassismus und rechte Ideologien Stellung bezieht. Ich bin erschrocken, dass ein Rechtsextremist wie Timo Schubert jetzt versucht dieses Wort zu vereinnahmen. Es ist davon auszugehen, dass Timo Schubert die Eintragung vor allem dazu nutzen wird nicht-rechte Hardcore-Fans zu verklagen.
Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Entscheidung über die Eintragung der Marke nochmals überdenken.
Für eine baldige Antwort Ihrerseits wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Kapitalismus ist schon voerllig ueberfluessig und den muss man jeden Tag die toilette runterspuelen, was soll dann erst mit diesen Vollpfosten von Nasen passieren….
Hier gibt es mal wieder weitere Informationen ueber die voellig verrueckten NAzibarbaren und ihren Affirmationswahn des Namens Hardcore: zu Timo Schubert und andere wirre Gestalten bitte hier anklicken:
Turn it Down
Wie an der Seite, in unserer Shoutbox zu erkennen ist, gab es in den letzten Tagen eine inhaltliche Auseinandersetzung auf Grund der inhaltlichen Ausrichtung der DMC-Booking Crew.
Die voreilige Frontenaufmachung durch das Beschuldigen als Rassisten war auf jeden Fall etwas fehl am Platze, doch hier nun der Versuch einer Rekonstruktion wie es zu dieser Aussage gekommen ist, um es auch mal der DMC-Booking Crew vielleicht etwas deutlicher zu machen.
Das der Alltag von Hardcore oft dadurch gekennzeichnet ist, dass sich auf Kosten von anderen Minderheiten/“Schwächeren“ lustig gemacht wird und seine eigene Überlegenheit nur zu oft durch einen martialischen Körperkult dargestellt und in der Regel auch praktiziert wird ist nun mal Realität. Nichts das etwas gegen einen durchtrainierten Muskelbepackten Körper einzuwenden wäre, denn es kann ja auch Momente geben in dem solch körperlichen Sachen eine Berechtigung finden wie z.B. bei dem eigenen ästhetischem Wohlbefinden oder bei dem in die Schranke weisen von Nazis ( bei z.B. Hardcore Shows). Aber leider bleibt es in der Regel nicht bei diesen berechtigten Körperlichkeiten, sondern es kommt nur zu oft vor, dass Menschen die nicht in das „gewohnte“ Bild der Subkultur passen bzw. „sich nicht anpassen wollen“ schnell aus diesen Subkulturen verdrängt werden. Warum tanzen eigentlich immer nur weisse Männer mit dem möglichst höchten Brutalitätsfaktor vor Der Bühne und nicht mal Frauen oder People of Color oder Transsexuelle in unzählig vielfältigen Tänzen? Wie viele Frauen gehen auf Hardcoreshows ohne eine Beziehung zu jemanden zu führen der gerade ebenfalls auf der Hardcoreshow ist? Könnte dies nicht mit der permanenten Herabwertung derer zu tun haben, die nicht mehr auf Hardcore Shows kommen? Herabwertungen wie z.B. Witze über Frauen oder das Violent DAncing, welches in der Regel nicht darauf aufbaut zu fragen, wer aufs maul bekommt und wer nicht. Und so sind Menschen die kein Bock darauf haben permanent ausgeschlossen, es sei denn sie stehen ganz hinten und wer will schon HArdcore aus der letzten Reihe sehen?
Um jetzt aber wieder einmal zurückzukommen. Jedenfalls ist die Seite gespickt mit SAchen die sich sehr herabwertend gegenüber Frauen äußern, die z.B. nicht in das „knackärschige und großbusige“ Klischee passen. Wenn das dein ästhetisches Befinden an menschen ist, ok aber ein Flyer ist etwas welches das komplette Publikum betrifft und so ist dein Ästhetikbefinden auch schnelld as aller anderen. Warum nackte Frauen auf dem Flyer einer HArdcore Show? HAst du es schon mal erlebt, dass Frauen sich freiwillig und mit Genuss auf einer Hardcore show ausgezogen und freiwillig zur Musik sich bewegt haben? Bei den unzählig gaffenden Typen in der Regel wohl eher unwahrscheinlich.
Und so zieht die Geschichte ihre Kreise. Werbung ist ja nur Werbung… ES ist schon komisch das eine der wenigen verbalen Auseinandersetzungen die dann ja doch mal innerhalb der HArdcoreszene geführt werden, zumindestens in der Shoutbox, unter anderem mit Wörtern wie „Schwuchteln und Nutten“ betrieben werden. Wo die verbindung zwischen der oben als sexistisch beschriebenen Werbung, dem booken von BAnds wie „Cunthunt [zur Übersetzung: Fotzenjäger]“ ist, muss glaub ich nicht genauer beschrieben werden. Wenn es doch noch nachfragen gibt können die Bitte an dieser Stelle z.B. über das Kommentarsystem nachgefragt werden.
Auch wenn die „Shut down“ – Forderungen wahnsinnig platt waren, trotzdem bleibt es notwendig mit solch Misstständen sich auseinanderzusetzen. Und auch wenn es super ist, das ihr ein Aushängeschild seit welche sich NAzis in den Weg stellen, aber totzdem sollte dies nich t dem im Weg stehen sich einmal mehr selbst auch einmal in Frage zu stellen! Und meiner allgemienn Angepisstheit an diese Szene hab ich mir in diesem Moment kund getan.
Und nun zu dem RAssismusvorwurf. Das es zu diesem gekommen ist, liegt allein daran, dass sich die vorherige Nutzbarmachung der Frau für seine eigenen Bedürfnisse auf dieser Website sich nach den oben genannten Sachen, dann aufeinmal noch ein bild wie dieses Offenbart:
Und auf Grund des bestehenden MAchtverhältniss einer sehr sehr weissen Subkultur des Hardcores ist es leider nicht völlig wertfrei und sei es „nur ein“ Violent Dancing Bild bei dem People of Color getreten werden, nicht den Eindruck zu bekommen, dass da nicht doch eine rassistische Ideologie das eigene Leben doch irgendwo beeinflusst. Und da so ein Scheiss zu Hauf passiert, und ich eh nur völlig angepisst bin, bei diesen ganzen Scheiss Männern die meinen sie hätten die Krone der Schöpfung erreicht musste es rausplatzen und in solch Vorwürfen enden.
Und auf den Vorwurf des Antisemitismus muss wohl nciht weiter drauf eingegangenw erden, denn es handelt sich bei dem bild um den Fokus auf die Puppe, welches sich aber auch Lesen des Textes erschliesst.
Nachdem dies nun nicht der günstigste Sprachjagon auf beiden Seiten war eine Disskussion zu führen, trotzdem der Wunsch gegenseitig auch was aus dieser Disskussion mitzunehmen und die Bitte in zukunft auch eigene Äußerungs- und Darstellungsformen zu hinterfragen und nicht nur werbungsmässig das eigene bestehende Klientel zu füttern. Und Lets Fight White pride ist nun einmal mehr als nur das runterwerfen von NAzis auf Shows, was spätestens dieser Text bewiesen haben sollte: Lets Fight White Pride – Mein ganz „Normaler“ Konzertbesuch
- GIRLS UP THE FRONT!!!
Und zu guter Letzt ein Songtext und jetzt stell dir vor geschrien von einer Frau die dir noch was bedeutet und dich damit meint!:
HAVE HEART
„The Machinist“
i see the free which you enslave,
the walking you keep chained
i see the growth which keep caged
and i‘ve seen the minds that go un-raged
i see the body robbed of soul
to be the fuel for your control
i see the standing knocked to their knees,
and i‘ve seen the human beings you treat
like machines
MACHINIST
i am not, i am not, i am not a machine
i am, i am, i am a human being
what the fuck
a stagnant life’s a victory
for the lover of life that never breeds
perpetuate and obliterate
those addicted to living on their knees
the dealers deplete you,
yeah dealers beat you like you‘re drum without a tone
YOU‘RE JUST SKIN AND BONES
until you say
NO MORE, NO MORE
unlike the silent machines who won‘t settle
THE SCORE, THE SCORE
unlike the lifeless objects they want you to be
you want your object, well you fucking got it…
i could be the knife in your backs,
the noose wrapped around your necks
the bullet racing through your skulls
but i‘d rather use the force of my spoken word
Let our voices form the weapons
Our Voices
no silence,
no compliance,
in defiance of the rape of growth